Algamar vertreibt Algen aus einer Zucht an der spanischen Atlantikküste, in der Region Galicien. Jede Ernte wird dort auf Strahlung und Schadstoffe kontrolliert und biozertifiziert. Vorsicht, die Nori-Algen werden zugekauft und unterliegen nicht den Kontrollen der eigenen Züchtung. Alle Nori-Produkte sollten Sie daher eher meiden.

Kelp, Meeresspaghetti, Dulse und Wakame erscheinen mir vertrauenswürdig.

Kelp ist in Deutschland wegen des hohen Jodgehaltes nicht zum Verzehr zugelassen, eignet sich aber hervorragend als Badezusatz.

Wakame hat von den bei uns zum Verzehr zugelassenen Algen den besten Jodgehalt.

Nori, Dulse und Meeresspaghetti haben eher einen geringeren Jodgehalt.

4 Kommentare

  1. Sind 100 yg Jod aus Kelpalgen zur Einnahme bei leichter Unterfunktion (kein Hashimoto) auch schon zu viel Jod?

    1. Author

      Die Kelpalgen strotzen nur so vor Schadstoffen!
      Zur individuellen Jod-Dosierung bitte an den behandelnden Therapeuten wenden!

  2. Ich nehme derzeit Chlorella von Lüttge. Diese Algen sind wie die Algomed Algen aus deutscher Rohrzucht und bio zertifiziert. Ich nehme sie ab und zur Detox Kur.. Ich bin generell sehr skeptisch bei Algen aus dem Meer. Sie sind potent in Schwermetallbindung und es ist leider Fakt, dass unsere Meere verseucht sind, weswegen ja auch große Fische belastet sind. Daher frage ich mich, wie die Algen von Algamar nicht belastet sein sollen?
    Wie wäre es, wenn man finanziell zu mehreren Laboruntersuchungen unabhängig finanziert, die diese Algen Produkte testen? Wer Interesse hat, möge hier kommentieren. So könnte man sicherheitshalber auch mal Algamar testen.

    1. Author

      Chlorella ist ein Süßwasseralge und enthält deshalb kein Jod.
      Algamar wurde schon mehrfach von Kollegen unabhängig getestet. Prinzipiell ist das „Zusammenlegen“ und von Verbrauchern selbst ein Labor beauftragen eine tolle Idee.
      Ich traue derzeit diesen Algen, da ich die Schwermetallbelastungen vieler Verbraucher von diesen u. anderen Algen im Rahmen von Chelattherapien messe u. deutliche Unterschiede feststelle.
      Es gibt wohl noch weniger belastete Meeresflecken wie diese in Spanien oder auch in Schottland vor den Riffs (Produzent für ProIodine). Fragt sich, wie lange das so bleiben wird…

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